13.01.2011: "Die Weichen für Bildung werden früh gestellt"
Die Weichen für Bildung werden früh gestellt - Die Bedeutung frühkindlicher Bildung für Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit
Unter diesem Thema stand das intersdisziplinäre Gesprächsforum des Evangelischen Hochschulbeirates im Wintersemester 2010/11. Es fand am Donnerstag, dem 13. Januar 2011, 19.00 Uhr im Konferenzraum des Zentrums für Neurowissenschaftliche Innovation und Technologie (ZENIT) in Magdeburg statt.
In der Diskussion ging es u.&nsbp;a. um folgende Themenbereiche:
- Was ist frühkindliche Bildung? Wo passiert frühe Bildung am besten?
- Was heißt Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit? Was ist Bildungsungleichheit? Was ist erblich und was ist Ergebnis von Erziehung/Bildung?
- Autonomie der Familie oder Intervention durch den Staat? Vorschulpflicht - Kindergartenpflicht?
- Wie müssen Forschung. Bildung und Politik künftig zusammenwirken? Wo sollte staatliche Förderung ansetzen?
Einführende Statements und die Diskussion im Podium:
Norbert Bischoff, Sozialminister des Landes Sachsen-Anhalt.
Als Minister für Gesundheit und Soziales ist Norbert Bischoff der für frühkindliche Bildung verantwrotliche Landespolitiker.
Prof. Dr. Henning Scheich.
Prof. Scheich ist einer der führenden Hirnforscher weltweit. Am Leibniz Institute for Neurobiology leitet er den Arbeitsbereich "Akustik, Lernen, Sprache".
Prof. Dr. Annette Schmitt von der Hochschule Magdeburg Stendal.
Frau Prof. Schmitt leitet an der Hochschule in Stendal den Arbeitsbereich Bildung und Didaktik im Elementarbereich.
Die Moderation des Forums übernahm der Geschäftsführer des Hochschulbeirates, Dr. Matthias Sens.



